Review of: Sexunterricht

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On 21.04.2020
Last modified:21.04.2020

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Ja, schön, dass wir mal darüber geredet haben, und jetzt weiter im Tagesgeschäft. Tatsächlich wird in der Debatte nach wie vor nicht über das wirklich Relevante geredet: die Frage, was in Sachen Aufklärung in einen Bildungsplan für alle Schüler ab Klasse eins gehört.

Die Frage, wie weit Sexualkunde und Aufklärung von staatlicher Seite führen muss und was definitiv nicht mehr dazu gehört. Bevor man das Thema Sexualität an den Schulen fächerübergreifend ausweitet, wäre doch eine Bestandsaufnahme des aktuellen Unterrichts angebracht, der mancherorts völlig aus dem Ruder läuft.

Und die wichtigste Frage: Wie werden die formulierten Bildungsziele und vor allem auch mit welchem Material in den Schulen in der jeweiligen Klassenstufe umgesetzt?

Während in den Medien nämlich blumige Vorstellungen von Toleranz diskutiert werden, hat kaum jemand eine Ahnung, wie die Umsetzung tatsächlich aussieht.

Interessanter ist vielmehr, welche neue Zielrichtung und Tiefe das Thema bekommen soll und ob dies den Schülern mehr nutzt als schadet. Bedenklicher ist, dass sie überhaupt in dieser Form entstanden ist und pädagogische Kräfte es offenbar für richtig halten, so etwas als Unterrichtsmaterial einzusetzen.

Man könnte sie als missglücktes Einzelstück abtun, gäbe es ähnlichen Unsinn nicht überall in Deutschland. Für alle, die immer noch daran glauben, dass Sexualkundeunterricht ja nur aufklären will, weil die Eltern eben zu verklemmt dafür sind, dass Gender Mainstreaming nur so ein Gleichheitsding von Mann und Frau ist und dass die Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bildungsplan von Baden-Württemberg ja nur auf ein friedliches Miteinander und weniger Schimpfworte auf Schulhöfen aus ist, empfehle ich die Lektüre von Praxisbüchern, die sich schon längst an die Umsetzung gemacht haben.

Eine echte Fundgrube, Baden-Württemberg kann sich schon mal freuen. Nein Mama, ich guck keine Pornos, ich recherchiere Hausaufgaben.

Aber so weit muss der Schüler gar nicht gehen, er kann einfach am Alles-kann-nichts-muss-Fachunterricht teilnehmen.

Dildos, Potenzmittel für die Sekundarstufe! Nicht geklärt ist, wer von ihnen die Handschellen bekommt. Im Klartext: Der Lehrer soll selbst dann noch Prostitution verteidigen, wenn Schüler es kritisch sehen.

Na wenn das mal nicht unverkrampft und modern ist! Sexuelle Aufklärung, natürlich schon im Kindergarten. Gerade hat die Caritas eine Buchempfehlung herausgegeben, wie Gender Mainstreaming im Kindergarten umgesetzt werden soll, damit die eigene Geschlechtlichkeit nicht in Stereotypen hängen bleibt und schon in der Puppenecke dekonstruiert werden kann.

Für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung keine neue Nachricht, dort hat man gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation WHO schon längst die Empfehlung ausgesprochen, dass sexuelle Aufklärung bereits im Alter ab vier Jahren stattfinden soll.

Ja was für ein Fortschritt, am besten gleich im Grundgesetz als Kinderrecht verankern. Durch sämtliche Publikationen zieht sich wie ein roter Faden das Bedürfnis mancher Pädagogen, Kinder so früh wie möglich mit der eigenen Sexualität zu konfrontieren, diese zu hinterfragen und in neue Richtungen zu öffnen.

Das Kind als sexuelles Wesen — diese Begrifflichkeit erinnert stark an Kinderladenrhetorik der 68er-Generation.

Zahlreiche Eltern haben mir Beispiele geschrieben über den Sexualkundeunterricht ihrer Kinder gerade in der Grundschule.

Es werden Schamgrenzen der Kinder durchbrochen, nicht wenigen ist die Thematik unangenehm in ihrer Ausführlichkeit.

Wie soll ein Neunjähriger einen Orgasmus begreifen und warum muss er das überhaupt? Morgens in der Grundschule ist es Bildung. Gut, dass wir das geklärt haben.

Ist es nicht auch sexuelle Belästigung von Kindern, ihnen Themen aufzudrängen, die sie noch nicht begreifen?

Ihnen Bilder zu zeigen, die ihnen peinlich sind. Jeder Exhibitionist im Park gilt als Belästiger, aber sexuelle Praktiken im Unterricht besprechen zu müssen im Kreise seiner halbwüchsigen Freunde, das soll Bildung sein?

Und immer noch ist nicht geklärt: Zu welchem Zweck? Nutzt es den Kindern, dass Ihnen Sexualität als Genussmittel präsentiert wird, das jederzeit und mit jedermann ausprobiert werden kann oder soll?

Zunächst hat man die Sexualität von der Fortpflanzung getrennt, inzwischen auch von der Biologie, der Moral und vor allem von der Liebe.

Dass ich nicht lache. Was für ein weltfremdes Wort ist es doch geworden. So macht man das doch als Erwachsener, nicht wahr?

Unsere Kinder brauchen nicht Zugang zu Sexualität, wir müssen sie eher davor schützen, denn sie ist bereits allgegenwärtig in ihrem Leben.

Eine ganze Bildungsnation beschäftigt sich also derzeit damit, Kindern möglichst früh und möglichst viele sexuelle Möglichkeiten zu eröffnen, doch nirgendwo scheint Platz zu sein zur Erziehung in der Frage: Wie gründe ich eine glückliche Familie?

Nachdem die rege Debatte um das Hormonimplantat zu Ende ist, wird Frühstückspause gemacht, grölend ziehen die Schüler aus dem Raum. Zwar haben sie in Biologie schon Sexualkunde durchgenommen, aber so detailliert wie hier ist das in der Schule nicht möglich", erklärt Nickel, die an einen Schrank gelehnt immer mit einem Auge die Klasse im Blick hat.

Heute sind sie zum zweiten Mal hier und dürfen nach dem für sie etwas trockenen Vortrag endlich selber aktiv werden.

Denn jetzt wird gespielt. Bevor sie mit ihrem besonderen Brettspiel beginnen, unterhalten sie sich über heikle und wichtige Themen.

Sie sprechen über Gebärmutterhalskrebs und wollen wissen, ob man Aids testen lassen kann. Gespannt lehnen sie sich über den runden Tisch, während Repsyte-Scharf ihre Fragen beantwortet.

In dem anderen Raum zappeln die Jungen nervös auf ihren Stühlen, alle haben sich um den Tisch versammelt und schauen den Klassenkameraden dabei zu, wie sie Spielkarten ziehen.

Bei ihnen geht es aktiver zu, sie tragen sich gegenseitig durch den Raum, müssen einem Holzpenis ein Kondom überstreifen und Spermien zeichnen.

Es wird viel gealbert und gelacht. Als Wlodarski fragt, was sie denn machen würden, wenn sie kein Verhütungsmittel zu Hand hätten und jemand antwortet: "Man kann ihn ja vorher rausziehen", wird es jedoch ernst und sofort wird dieser Irrglaube aus der Welt geschafft.

Auch Klassenkameradin Danielle teilt seine Meinung: "Ich finde es sehr interessant, wir erfahren einfach Dinge, von denen wir bisher noch keine Ahnung hatten.

Nach der Mittagspause ist die Stimmung ausgelassen, wieder teilt sich die Klasse und spielt jetzt "Stille Sexualpost". Die Jungen sollen Fragen an die Mädchen aufschreiben und anderes herum.

Die tun sich am Anfang sehr schwer, doch nach und nach schallen Fragen über Fragen von den Plätzen. Miriam Wlodarski stützt den Kopf auf die Hand, die Jungen können schon ziemlich anstrengend sein.

Bei den Mädchen läuft das anders. Mehr als ein Kichern ist von ihnen nicht zu hören, als sie sich die Fragen überlegen. Am Ende werden die Zettel ausgetauscht.

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Es wird viel gealbert und gelacht. Als Wlodarski fragt, was sie denn machen würden, wenn sie kein Verhütungsmittel zu Hand hätten und jemand antwortet: "Man kann ihn ja vorher rausziehen", wird es jedoch ernst und sofort wird dieser Irrglaube aus der Welt geschafft.

Auch Klassenkameradin Danielle teilt seine Meinung: "Ich finde es sehr interessant, wir erfahren einfach Dinge, von denen wir bisher noch keine Ahnung hatten.

Nach der Mittagspause ist die Stimmung ausgelassen, wieder teilt sich die Klasse und spielt jetzt "Stille Sexualpost". Die Jungen sollen Fragen an die Mädchen aufschreiben und anderes herum.

Die tun sich am Anfang sehr schwer, doch nach und nach schallen Fragen über Fragen von den Plätzen. Miriam Wlodarski stützt den Kopf auf die Hand, die Jungen können schon ziemlich anstrengend sein.

Bei den Mädchen läuft das anders. Mehr als ein Kichern ist von ihnen nicht zu hören, als sie sich die Fragen überlegen.

Am Ende werden die Zettel ausgetauscht. Es geht um Selbstbefriedigung, Intimrasur und den ersten Geschlechtsverkehr. Die Fragen klingen irgendwie ähnlich, was einfach daran liegt, dass es Sachen sind, mit denen sich bis jährige Teenager beschäftigen.

Kurz vor Schluss sind die Schüler platt, soviel Informationen über Sexualität bekommen sie selten. Es könnte ja Ausdruck guten Willens sein.

Nein, wir wollen diese Option nicht ganz aus dem Spiel lassen, wenn sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann nächste Woche mit ausgewählten Vertretern der Kirche zu einem Gespräch über den Bildungsplan in Baden-Württemberg trifft.

Ein wenig spät zwar, aber immerhin. Es drängt sich die Vermutung auf, ginge es hier nicht um Widerstand gegen mehr sexuelle Vielfalt im Unterricht, sondern beispielsweise um einen Bahnhof oder eine seltene Hamsterart, die zwangsweise umgesiedelt werden soll, man hätte wohl früher an den runden Tisch gebeten.

Klar ist, Vertreter der evangelikalen Gemeinden sind eingeladen, von ihnen wurde zahlreicher Protest initiiert.

Nicht eingeladen sind katholische und auch nicht islamische Vertreter. Wäre es da nicht angebracht, auch die Stimmen der islamischen Gemeinden zur Frage der Sexualerziehung oder auch der Homosexualität an den Tisch zu bitten?

Zumal sich viele Muslime an der Protestpetition beteiligt haben. Hier möchte es jemand wohl so aussehen lassen, als sei der anhaltende Widerstand, nur einer versprengten Gruppe strenggläubiger Evangelikalen zu verdanken, während der Rest der Bevölkerung ja völlig einverstanden sei mit dem, was die grün-rote Regierung im Ländle plant.

Nicht zuletzt: Auf die Illusion, mit gemütlichem Kaffeetrinken könnte etwas verändert werden, wenn man doch gar keine Handlungskompetenz oder echtes Mitspracherecht in den Entstehungsprozessen solcher Bildungspläne bekommt, fällt doch nicht wirklich jemand herein.

Oder doch? Ja, schön, dass wir mal darüber geredet haben, und jetzt weiter im Tagesgeschäft. Tatsächlich wird in der Debatte nach wie vor nicht über das wirklich Relevante geredet: die Frage, was in Sachen Aufklärung in einen Bildungsplan für alle Schüler ab Klasse eins gehört.

Die Frage, wie weit Sexualkunde und Aufklärung von staatlicher Seite führen muss und was definitiv nicht mehr dazu gehört. Bevor man das Thema Sexualität an den Schulen fächerübergreifend ausweitet, wäre doch eine Bestandsaufnahme des aktuellen Unterrichts angebracht, der mancherorts völlig aus dem Ruder läuft.

Und die wichtigste Frage: Wie werden die formulierten Bildungsziele und vor allem auch mit welchem Material in den Schulen in der jeweiligen Klassenstufe umgesetzt?

Während in den Medien nämlich blumige Vorstellungen von Toleranz diskutiert werden, hat kaum jemand eine Ahnung, wie die Umsetzung tatsächlich aussieht.

Interessanter ist vielmehr, welche neue Zielrichtung und Tiefe das Thema bekommen soll und ob dies den Schülern mehr nutzt als schadet.

Bedenklicher ist, dass sie überhaupt in dieser Form entstanden ist und pädagogische Kräfte es offenbar für richtig halten, so etwas als Unterrichtsmaterial einzusetzen.

Man könnte sie als missglücktes Einzelstück abtun, gäbe es ähnlichen Unsinn nicht überall in Deutschland.

Für alle, die immer noch daran glauben, dass Sexualkundeunterricht ja nur aufklären will, weil die Eltern eben zu verklemmt dafür sind, dass Gender Mainstreaming nur so ein Gleichheitsding von Mann und Frau ist und dass die Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bildungsplan von Baden-Württemberg ja nur auf ein friedliches Miteinander und weniger Schimpfworte auf Schulhöfen aus ist, empfehle ich die Lektüre von Praxisbüchern, die sich schon längst an die Umsetzung gemacht haben.

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